Konservierung von Hodenzellen zum Erhalt gefährdeter Katzenarten

Nach Auflösung des Gewebeverbands überleben Hodenzellen die Konservierung bei minus 196°C Ein Forschungsteam des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) hat eine Methode zur Isolierung von Hodenzellen und deren Gefrierkonservierung entwickelt. Ziel ist es, die Methode zur Erhaltung von Zellen des männlichen Fortpflanzungstraktes von gefährdeten und bedrohten Katzenarten zu nutzen….

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Erstmals biochemischer Schlüsselmechanismus für Alterungsprozesse in Mäusen, Nacktmullen und Fledermäusen beschrieben

Ein Forscherteam aus Russland, Deutschland und der Schweiz beschreibt nun erstmals einen Mechanismus in Zellen von Mäusen, Nacktmullen und Fledermäusen, der in direktem Zusammenhang mit Alterungsprozessen steht: Die „milde Depolarisation“ der inneren Mitochondrien-Membran reguliert die Bildung von Sauerstoffradikalen in den Zellen. Bei Mäusen nimmt die Wirkung dieses Mechanismus schon im…

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Neue Hauptdarsteller im Meeresboden: Eine bislang kaum beachtete Bakteriengruppe im Rampenlicht

Von den Küsten bis in die Tiefsee ist in den Meeresböden unseres Planeten eine Bakteriengruppe besonders weit verbreitet: Die sogenannten Woeseiales, die sich möglicherweise von den Eiweiß-Überresten abgestorbener Zellen ernähren. Verbreitung, Vielfalt und Lebensweise dieser Bakterien beschreiben nun Forschende des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie in Bremen und des Niederländischen Forschungsinstituts…

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Eine Frage der Konzentration

Pflanzen können mit Hilfe von pluripotenten Stammzellen ein Leben lang komplette neue Organe bilden. Solche Stammzellen entwickeln sich bei Bedarf zu jedem beliebigen Zelltyp eines Organismus. Die Arbeitsgruppe des Freiburger Pflanzenbiologen Prof. Dr. Thomas Laux hat untersucht, wie die Balance zwischen Stammzellen und spezialisierten Zellen bei Pflanzen reguliert wird. Eine…

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Neue antimikrobielle Beschichtungen für Wundauflagen mittels Zinkoxid

Wissenschaftler der Industrieforschungseinrichtung INNOVENT e.V. haben in Kooperation mit dem in-vitro Forschungslabor der Klinik für Hautkrankheiten des Universitätsklinikums Jena, eine zinkoxidhaltige antimikrobielle Beschichtung für Wundauflagen entwickelt. Antibakterielle Wundauflagen können dabei helfen, infizierte oder chronische Wunden zu therapieren. Im Fokus der Untersuchungen standen eine sehr gute Wirksamkeit gegen verschiedene Mikroorganismen und…

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Marine Mikroorganismen – Erfolgreiche Extremisten

In nahrungsarmen Tiefseesedimenten laufen Archaea, eine besondere Gruppe von Mikroorganismen, den Bakterien seit Jahrmillionen den Rang ab: Ihre effiziente Verwertung abgestorbener Zellen macht sie zur Basis der Nahrungskette in diesem Lebensraum. Quelle: IDW

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Täuschend einfach: Winzige Meerestiere leben in ausgeklügelter Symbiose mit Bakterien

Trichoplax, eines der einfachsten Tiere der Welt, lebt in einer innigen und sehr spezialisierten Symbiose mit zwei Arten von Bakterien. Die eine, Grellia, ist mit parasitischen Bakterien verwandt, die Typhus und Rocky-Mountain-Fleckfieber verursachen. Dennoch scheint Grellia Trichoplax nicht zu schaden. Die zweite, Ruthmannia, sitzt in den Zellen, mit denen Trichoplax…

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Neue Eintrittspforte für Influenza-Viren entdeckt

Influenza-Viren aus Fledermäusen nutzen einen gänzlich anderen Zugang in die Zelle als alle bisher bekannten Influenza-Typen / Im Labor auch menschliche Zellen infizierbar / Publikation in Nature Quelle: IDW

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Die ersten Spuren psychischer Erscheinungen

Buchvorstellung: ‚Das psychische Leben von Mikroorganismen – Eine Studie in experimenteller Psychologie‘. Es geht unter Anderem darum, dass alle lebenswichtigen Phänomene bereits in den allereinfachsten Zellen und Lebewesen vorhanden sind. Es gibt mikroskopisch winzige Lebewesen, die kein Gehirn haben und dennoch so etwas wie ein Gedächtnis. Diesen Lebewesen fehlen alle…

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Die Lebenskraft: Wie Enzyme, Bewusstsein und quantenbiologische Effekte das Leben regulieren

Der Begründer der Quantenmechanik und Nobelpreisträger Erwin Schrödinger beschäftigte sich unter anderem mit der Frage: „Was ist Leben?“ Er vermutete, dass Leben etwas mit der Quantenwelt zu tun hat. Offensichtlich ist die Dynamik des Lebens fein ausbalanciert zwischen dem, was sich auf der Quantenebene abspielt, über die Biochemie der Zellen…

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Quantenbiologie: Die Triebkräfte des Lebendigen

Der Begründer der Quantenmechanik und Nobelpreisträger Erwin Schrödinger beschäftigte sich unter anderem mit der Frage: „Was ist Leben?“ Er vermutete, dass Leben etwas mit der Quantenwelt zu tun hat. Offensichtlich ist die Dynamik des Lebens fein ausbalanciert zwischen dem, was sich auf der Quantenebene abspielt, über die Biochemie der Zellen…

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Bewusstsein und Unsterblichkeit

Schleich gibt in diesem Werk als Erster eine physiologische Darstellung der Vorgänge, welche zu einem Ichgefühl führen. Ihm steht als erfahrener Mediziner das Experiment der Narkose zur Seite, um für diese Art von Geistigkeit eine anatomisch-physiologische Basis zu finden. Mit Schleich werden wir einem größeren Wunder begegnen: der Individualität, dem…

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