Nachhaltige Nutzung von CO2 mittels eines modifizierten Bakteriums

Einem Team von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Molekulare Pflanzenphysiologie in Potsdam-Golm unter Leitung von Dr. Arren Bar-Even ist es gelungen, die Ernährung des Bakteriums E. coli so umzuprogrammieren, dass es Ameisensäure oder Methanol als einzige Nahrungsquelle nutzen kann. Diese einfachen organischen Verbindungen lassen sich sehr effizient durch elektrochemische Verfahren aus…

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Die Wehrhaftigkeit von Meerretticherdflöhen hängt von ihrer Futterpflanze und ihrem Entwicklungsstadium ab

Meerretticherdflöhe nutzen Senfölglykoside aus ihrer pflanzlichen Nahrung zur Verteidigung gegen Räuber. Dazu speichern sie die ungiftigen Substanzen im Körper und besitzen ein Enzym, das Senfölglykoside in giftige Senföle umwandelt. Ein Forschungsteam am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie in Jena hat herausgefunden, dass die Pflanzenabwehrstoffe zwar in allen Lebensstadien des Meerretticherdflohs nachweisbar…

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Was Galapagos-Finken und Meeresbakterien gemein ist

Die „Ökologische Nische“ ist ein Konzept, das von höheren Tieren gut bekannt ist. Allgemein weniger bekannt ist, dass auch Bakterien mitunter ausgeprägte ökologische Nischen haben. Forschende des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie in Bremen haben nun zeigen können, dass nahe verwandte Bakterien-Gruppen der Gattung Polaribacter, welche während Algenblüten in der Nordsee…

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Die Ernährungsweise fossiler Wirbeltiere rekonstruieren

Aus prähistorischer Zeit liegen bisher nur wenig gesicherte Erkenntnisse über die Ernährung der damaligen Tiere und Menschen vor. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig, des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) haben nun eine neue Methode, die Isotopenanalyse von Zinkisotopen an Zahnschmelz fossiler…

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Neue Hauptdarsteller im Meeresboden: Eine bislang kaum beachtete Bakteriengruppe im Rampenlicht

Von den Küsten bis in die Tiefsee ist in den Meeresböden unseres Planeten eine Bakteriengruppe besonders weit verbreitet: Die sogenannten Woeseiales, die sich möglicherweise von den Eiweiß-Überresten abgestorbener Zellen ernähren. Verbreitung, Vielfalt und Lebensweise dieser Bakterien beschreiben nun Forschende des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie in Bremen und des Niederländischen Forschungsinstituts…

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Das geheime Leben der Mikroben: Schnappschuss von Molekülen in einer Tiefseesymbiose

Muscheln in der Tiefsee beherbergen Bakterien als Untermieter, ohne die sie dort nicht überleben könnten. Forschenden des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie in Bremen ist es nun erstmals gelungen, einzelne Bakterien in dieser Symbiose gleichzeitig zu identifizieren und zu messen, welche Metabolite sie umsetzen. Das erlaubt ein ganz neues Verständnis vieler…

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Beleuchtung von Höhlen vertreibt Fledermäuse – die Farbe des Lichts spielt nur untergeordnete Rolle

ForscherInnen des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) und des Max-Planck-Instituts für Ornithologie (MPIO) haben untersucht, wie sich die Beleuchtung von Fledermaushöhlen auf das Verhalten der Tiere auswirkt und ob die Farbe des Lichts dabei eine Rolle spielt. Zwar irritiert rotes Licht die kleinen Säugetiere etwas weniger als weißes –…

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Ein CERN für den Klimawandel

EMBARO bis Montag, 02.12.2019, 21 Uhr In einem Perspektivenartikel, der gerade in den Proceedings of the (USA) National Academy of Science (PNAS) erschienen ist, beleuchten Prof. Tim Palmer (Oxford Universität, England) und Prof. Bjorn Stevens (Max-Planck-Gesellschaft, München) den aktuellen Stand der Erdsystemmodellierung. Sie argumentieren, dass es ein Fehler ist, das…

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Affen informieren Gruppenmitglieder über Gefahren

Menschen stehen oft vor der Wahl, ob sie zum Allgemeinwohl beitragen oder sich egoistisch verhalten und andere sich verausgaben lassen möchten. Tiere, die in Gruppen zusammenleben, sind oft Bedrohungen ausgesetzt und Informationen über Gefahren, die sie von anderen erhalten, können möglicherweise Leben retten. Forscher des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie fanden…

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Tiefseebakterien ernähren sich wie ihre Nachbarn

Eine neue Bakteriengruppe, die symbiotisch in Tiefseemuscheln lebt, nutzt einen überraschenden Weg, um Kohlenstoff zu binden: Mit Hilfe des Calvin-Zyklus wandeln sie Kohlenstoff in leckere Nahrung um. Die Gene, die für diesen Prozess gebraucht werden, haben sich die Bakterien von benachbarten symbiotischen Bakterien in der Muschel geholt. Diese Entdeckung von…

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Ein neues Puzzleteil im globalen Kohlenstoffzyklus

Mikrobiologinnen und -biologen der Max-Planck-Institute für terrestrische Mikrobiologie in Marburg und für marine Mikrobiologie in Bremen haben einen Stoffwechselweg entdeckt, der eine wichtige Rolle beim mikrobiellen Abbau der Algenbiomasse im Ozean spielt. Die Aufklärung der genauen Abläufe auf molekularer Ebene bis hin zum Nachweis der weltweiten Verbreitung liefern wertvolle Informationen…

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Parasit manipuliert Algenstoffwechsel für eigene Ausbreitung

Forscherinnen und Forscher des Max Planck Instituts für chemische Ökologie und der Universitäten in Jena und Frankfurt zeigen in einer neuen Publikation in Nature Communications, dass ein krankheitserregender Pilz den Stoffwechsel einzelliger Kieselalgen für eigene Zwecke verändert: Es werden kleine bioaktive Stoffe gebildet, die der Pilz für seine eigene Ausbreitung…

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Buchvorstellung – Jenseits der Erscheinungen

Der Herausgeber Klaus-Dieter Sedlacek stellt seine Buchveröffentlichung über ‚Erkennbarkeit und Realität der Quantennatur‘ vor. Es geht unter anderem um die Frage, ob es in der Quantenphysik keine Kausalität mehr gibt.

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Ist ein intelligenter Geist das Wesen der Materie?

Einen Hinweis auf diesen bewussten intelligenten Geist finden wir in der Interpretation der physikalischen Experimente mit Quanten. Zu einem der wichtigsten Experimente der Quantenphysik gehört das Doppelspaltexperiment. Hinter dem Doppelspalt fängt man auf einem Beobachtungsschirm auf, was durch die Spalte hindurchkommt. Auf diese Weise beobachtet man das Verhalten der Quantenobjekte…

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Berühmte Wissenschaftler

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