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Die Befreiung des Bewusstseins von den Fesseln der Zeit

Die für uns Menschen hohe Bedeutung der Frage nach dem zeitlichen Ende unserer Existenz und ihre vernunftmäßige Beantwortung soll in diesem Buch unsere Aufgabe sein, dagegen nicht die Antwort, welche der Glaube sucht.
Ich gebrauche hier das „Wir“, weil ich Sie mitnehmen möchte auf den Weg der Beantwortung, den ich mit Ihnen gemeinsam gehen möchte.
Wir wollen also im Nachfolgenden auf dem Boden der Wissenschaft bleiben, und da haben wir ganz nüchtern zu untersuchen, wie weit wir von den Tatsachen aus und vom Standpunkt des logischen Denkens das Geheimnis des zeitlichen Endes enthüllen und die Frage beantworten können: Gibt es ein Leben nach dem Leben?
Sind wir diesen Weg unerbittlich bis ans Ende gegangen, dann mag ein jeder Leser sich entscheiden, ob er danach noch mit gutem Gewissen einen anderen Weg, den Weg Herzens gehen will. Vielleicht, dass dieser ihm dann noch manche Strecke des Vernunftweges, die der Natur der Sache nach dunkel bleiben musste, in eigenartiger Weise beleuchtet.
Wir können den Weg des vernunftmäßigen Denkens auch den kritisch-wissenschaftlichen nennen. Dann aber besteht er darin, dass wir alle Erscheinungen, die mit der betreffenden Frage, für uns also mit der Frage nach dem zeitlichen Ende, zusammenhängen, vorurteilsfrei prüfen und aus ihnen das Allgemein-Gültige herausschälen, wobei wir niemals von logisch klarer Begriffsbildung und Schlussfolgerung abweichen dürfen.
Bemühen wir uns also in diesen Untersuchungen diesen Weg nie zu verlassen, nur dann werden wir bis zum Schluss festen Boden unter den Füßen behalten.
Nun möchte es von vornherein höchst schwierig erscheinen, für unseren Weg den geeigneten Anfang zu finden, weil es sich ja eben doch um ein Etwas handelt, das wir unbedenklich zunächst als „Geheimnis“ bezeichnen.
Allein es gibt doch einen Weg, und zwar einen sehr aussichtsvollen.
Unsere Grundfrage muss natürlich sein: „Was ist das zeitliche Ende?“ Wir werden aber auch dadurch zum Ziel kommen können, dass wir vorerst einmal nach dem etwaigen Gegenteil des zeitlichen Endes fragen.
Können wir dieses verstehen, dann werden wir am Ende von ihm aus auch das Geheimnis des zeitlichen Endes in etwa zu entwirren imstande sein.
Als Gegenteil des zeitlichen Endes sehen wir das Leben an, und da wir alle im Leben sind, da das Leben unser ureigenster Besitz ist, so werden wir von ihm etwas zu sagen wissen.
Freilich wollen wir uns von vornherein nicht verhehlen, dass wir uns auch hier einem schweren Problem gegenüber befinden, dem Geheimnis des Lebens. Allein so viel ist klar, dass es das weniger schwierige Problem für uns sein muss, eben deshalb, weil wir selbst in ihm stehen, und dass wir das Geheimnis des zeitlichen Endes am besten vom Problem des Lebens aus werden verstehen können. Daher soll dieses uns zunächst beschäftigen.
Was ist das Leben? Diese Frage stellen wir zuerst.
Das Leben ist eine Naturerscheinung, es gehört zur Natur, — darüber besteht zunächst nicht der geringste Zweifel. Wenn dies aber der Fall ist, dann befinden wir uns mit der Frage nach dem Leben auf dem Boden der Naturwissenschaft. Und sie muss uns bei Beantwortung der Frage helfen können.

Bibliographische Angaben:
Buchtitel: Leben nach dem Leben: Die Befreiung des Bewusstseins von den Fesseln der Zeit
Autor(en): Klaus-Dieter Sedlacek;
Gebunden: 144 Seiten
Verlag: Books on Demand
ISBN 978-3-7392-4013-8
Ebook: ISBN 978-3-7412-6055-1
Bezug über alle relevanten Buchhandlungen, Online-Shops und Großhändler – z. B. Amazon, Apple iBooks, Tolino, Google Play, Thalia, Hugendubel uvm.

Die ersten Spuren psychischer Erscheinungen

Buchvorstellung: ‚Das psychische Leben von Mikroorganismen – Eine Studie in experimenteller Psychologie‘. Es geht unter Anderem darum, dass alle lebenswichtigen Phänomene bereits in den allereinfachsten Zellen und Lebewesen vorhanden sind.

Es gibt mikroskopisch winzige Lebewesen, die kein Gehirn haben und dennoch so etwas wie ein Gedächtnis. Diesen Lebewesen fehlen alle Sinnesorgane, dennoch können sie anscheinend sehen, hören, riechen und fühlen. Sie haben keine Arme oder Beine, dennoch können sie laufen und bei Bedarf so etwas wie Ärmchen nachbilden, um sich damit das zu greifen, was sie wollen. Sie können jagen, sich verteidigen, ja sie haben sogar ein ausgeprägtes Sexualleben.
Alfred Binet führt uns im Rahmen seiner Studie über das psychische Leben der einzelligen Mikroorganismen in diese geheimnisvolle Welt ein, die vielseitiger ist, als die Welt der uns bekannten Tiere. Er weiß fundierte Antworten auf Fragen über die grundlegenden Phänomene des Lebens, beispielsweise auf die Frage, ob psychisches Leben überhaupt eine Eigenschaft der lebenden Materie ist. Der erfahrene Forscher und Psychologe Binet weiß nicht nur die Antworten, er nimmt den Leser mit auf seiner Entdeckungsreise durch die wunderbare Welt des psychischen Lebens der Mikroorganismen.

Bibliographische Angaben:
Buchtitel: Die ersten Spuren psychischer Erscheinungen: Das psychische Leben von Mikroorganismen – Eine Studie in experimenteller Psychologie
Autor(en): Alfred Binet; Klaus-Dieter Sedlacek
Taschenbuch: 144 Seiten
Verlag: Books on Demand
ISBN 978-3-7431-8088-8
Ebook:
Bezug über alle relevanten Buchhandlungen, Online-Shops und Großhändler – z. B. Amazon, Apple iBooks, Tolino, Google Play, Thalia, Hugendubel uvm.

Rezensionsexemplar: presse(at)bod.de

Der französische Psychologe Alfred Binet (1857 – 1911) gilt als Begründer der Psychometrie. Er studierte unter anderem Medizin und Biologie an der Sorbonne. Seine Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Intelligenzmessung und der Mikroorganismen sind eine Arbeitsgrundlage für Psychologen und Naturforscher auf der ganzen Welt.

Quantenbiologie: Die Triebkräfte des Lebendigen

Der Begründer der Quantenmechanik und Nobelpreisträger Erwin Schrödinger beschäftigte sich unter anderem mit der Frage: „Was ist Leben?“ Er vermutete, dass Leben etwas mit der Quantenwelt zu tun hat. Offensichtlich ist die Dynamik des Lebens fein ausbalanciert zwischen dem, was sich auf der Quantenebene abspielt, über die Biochemie der Zellen bis hin zum makroskopischen Organismus und seiner Organisation. Zielgerichtetes und bedarfsgerechtes Ausnutzen quantenphysikalischer Phänomene, wie Tunneleffekte, Kohärenz oder Verschränkung scheinen die einzigartige Eigenschaft des Lebendigen zu sein …

Buchtipp:
Die Lebenskraft: Wie Enzyme, Bewusstsein und quantenbiologische Effekte das Leben regulieren (Wissenschaft gemeinverständlich)

Wie können wir die Natur verstehen?

Jeder Erkenntnisprozess setzt voraus, dass in verschiedenen Naturvorgängen oder -dingen Gleichheiten aufgefunden werden; und er läuft stets hinaus auf eine Einordnung der erkannten Naturerscheinung in eine allgemeinere Klasse, in welcher sie nun als besonderer Fall erscheint. Es folgt hieraus, dass es in jedem Stadium der Erkenntnis, so weit sie auch vordringen mag, stets letzte Prinzipien gibt, die selbst nicht mehr erklärt werden können, sondern aller Erkenntnis zugrunde liegen. Je geringer aber die Zahl der letzten Prinzipien, desto vollkommener die Erkenntnis.
Es sind jene Fragen, die auf die Klärung oberster Begriffe zielen, wie Materie, Kraft, Raum und Zeit, Gesetz, Leben: Begriffe, die beinahe in jede Aussage über Naturdinge und Naturgeschehen irgendwie eingehen.

Zum Buch:
Naturphilosophie: Das Wesen von Naturgesetzen und die Erklärung des Lebens. Neubearbeitung. (Wissenschaftliche Bibliothek)

Seele und Jenseits aus wissenschaftlicher Sicht

Für uns Menschen hat die Frage nach dem zeitlichen Ende unserer Existenz eine hohe Bedeutung. Nicht der Glaube, sondern die vernunftmäßige Beantwortung durch naturwissenschaftliche Tatsachen sind Aufgabe und Ziel dieses Buchs. Am Ende stehen Zuversicht und das Licht der Erkenntnis.

Zum Buch:
Leben nach dem Leben: Die Befreiung des Bewusstseins von den Fesseln der Zeit (Wissenschaft gemeinverständlich)

Leben nach dem Leben

Coverbild Leben nach dem LebenFür uns Menschen hat die Frage nach dem zeitlichen Ende unserer Existenz eine hohe Bedeutung. Die Antwort, die der Glaube sucht, ist nicht Aufgabe und Ziel dieses Buches, sondern die vernunftmäßige Beantwortung.

Der Autor bleibt auf dem Boden der Wissenschaft und untersucht ganz nüchtern, wie weit wir von den naturwissenschaftlichen Tatsachen aus und vom Standpunkt des logischen Denkens das Geheimnis des zeitlichen Endes enthüllen und die Frage beantworten können: Gibt es ein Leben nach dem Leben?

Aber was kann die Naturwissenschaft zu einem Thema beitragen, das sonst von der Philosophie und den verschiedenen Glaubensrichtungen besetzt wird?

Die Antwort lautet: sehr viel! Denn in der Naturwissenschaft gibt es die äußerst seltsamen Phänomene der Quantenphysik, die trotz ihrer Seltsamkeit doch das Potenzial haben, Licht in jene Bereiche zu bringen, welche die Philosophie bisher nicht zu erhellen vermochte.

Am Ende stehen Zuversicht und das Licht der Erkenntnis über die Befreiung des Bewusstseins von den Fesseln der Zeit.

Buch:

Leben nach dem Leben: Die Befreiung des Bewusstseins von den Fesseln der Zeit (Wissenschaft gemeinverständlich)

  • Gebundene Ausgabe: 144 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (8. Februar 2016)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 373924013X
  • ISBN-13: 978-3739240138

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Leseprobe: Leben nach dem Leben

Seele und Geist:

Es gibt kaum zwei Begriffe, die ein solches Durcheinander aufweisen wie „Seele“ und „Geist“. Bald bezeichnet man mit beiden dasselbe, bald Verschiedenes, bald nimmt man sie als gleichgeordnete, bald als übergeordnete Begriffe, und auch dann lässt man sie das Verschiedenartigste ausdrücken.

Bei dieser Sachlage scheint es nun das Richtigste, hinsichtlich dieser Begriffe auf ihre ursprüngliche Bedeutung zurückzugeben. Das schuldet man schon der geschichtlichen Wahrheit, und wenn es sich wie hier um Begriffe handelt, in welche die weitere geschichtliche Entwicklung geradezu endlose Verwirrung gebracht hat, dann ist m. E. das einzig mögliche Heilmittel, aus diesem Wirrwarr herauszukommen, dies, dass man auf den ursprünglichen Begriff zurückgeht. —- Und da liegt die Sache nun in der Tat außerordentlich einfach.

Seele“ bezeichnete ursprünglich die Lebenskraft, welche die Lebewesen im Gegensatz zu dem Unbelebten beherrscht und ihre Bewegungen sowie das Wachstum verursacht. Später änderte sich schon in der griechischen Philosophie der Begriff; bereits Aristoteles unterschied die ernährende Seele der Pflanzen von der empfindenden Seele der Tiere und der denkenden Seele der Menschen. Hier ist offenbar schon zweierlei durcheinander geworfen, was unsere weitere Betrachtung wird untersuchen müssen.

Jedenfalls aber hat die neuere Philosophie aufgrund naturwissenschaftlicher Überlegungen ergeben, dass es nicht berechtigt ist, einen sehr scharfen Unterschied zwischen der ernährenden und empfindenden Seele zu machen; ein grundsätzlicher Unterschied ist nicht vorhanden: Wir sind berechtigt, beides als „Seele“ zusammenzufassen.

Nun aber ist ja das, was dieser alte Begriff „Seele“ bezeichnet, gerade die Eigenart des Lebens dem Unbelebten gegenüber, also das, wofür wir einen Ausdruck suchen. Mag man damals auch damit eine falsche Anschauung verbunden haben, im Prinzip bleibt es doch dasselbe. Und wenn wir heute auch nicht mehr von „Lebenskraft“ reden wollen, weil dies Missverständnisse erzeugen könnte, so sind wir doch durchaus berechtigt in der Philosophie, für die Eigenart des Lebens wieder jenen uralten Begriff der „Seele“ in Anspruch zu nehmen.

Nach dem, was wir gesehen haben, ist also „Seele“ die besondere immaterielle Erscheinungsform des Lebens, welche in den Lebewesen die Tätigkeit der chemisch-physikalischen Energien leitet und regelt und damit auch ein informationsverarbeitendes System.

Am Anfang unserer Betrachtungen haben wir gesagt, dass wir auf dem Boden der Wissenschaft bleiben wollen. Gemeint war die Naturwissenschaft. Der philosophische Begriff der Seele ist für unsere Betrachtungen wenig hilfreich. Um stattdessen einen naturwissenschaftlichen Begriff zu verwenden, brauchen wir uns nur ins Gedächtnis zu rufen, wie wir das Bio-Regulationssystem definiert haben und dann mit der Definition der Seele vergleichen. Dabei stellen wir fest, dass beide Definitionen als bestimmendes Merkmal das Leiten und Regeln der chemisch-physikalischen Energien haben. Wir können also statt Seele den Begriff Bio-Regulationssystem oder nur Regulationssystem verwenden, denn beides ist das Gleiche.

Noch auf einen Punkt sei hier hingewiesen. Wir haben gesagt, dass die Erscheinungsform des Lebens, nun sagen wir das Regulationssystem, den Körper beherrscht; das zeigt sich besonders, wenn wir die Entwicklung der Lebewesen betrachten. Auch hier finden wir einen grundsätzlichen Unterschied zwischen „Unbelebtem“ und „Lebendem“.

Im Gegensatz zu allen toten Naturkörpern, deren Bildung sich lediglich durch das Wechselspiel der Energien des Stoffes und seiner Umgebung vollzieht, „entwickeln“ sich alle Lebewesen, d. h., sie bilden sich unter stufenweiser Ausgestaltung von innen heraus aus einem einfachen Zustand zu größerer Vollkommenheit. Hierbei entstehen die Organe aus einem vorher gleichartig-ungeschiedenen Zustand, dessen erster Anfang das Ei ist, d. h. eine Zelle, die zwar organisiert ist, aber noch nichts erkennen lässt von den späteren Organen des betreffenden Wesens.

Auch die Ausbildung dieser Organe ist ein Vorgang von höchster Zweckmäßigkeit, ganz beherrscht von den Lebensbedürfnissen des betreffenden Wesens und diesen durchaus entsprechend. Und was ganz besonders bemerkenswert an diesem Vorgang ist: Er erfolgt in Voraussicht und Fürsorge für die Zukunft, in der die Organe erst eine Rolle spielen werden.

Es liegt auf der Hand, dass diese Ausbildung der Organe, diese Entwicklung, ebenfalls ganz unter den von uns gefundenen Begriff der Erscheinungsform des Lebens, also, wie wir jetzt sagen wollen, des Bio-Regulationssystems fällt. Das Regulationssystem hat nicht nur die Aufgabe der Erhaltung des Organismus, sondern auch seiner Bildung. Es ist demnach ein organisierendes Prinzip.

Das Letztere stimmt übrigens ganz überein mit dem, was wir von der Regeneration gesagt haben; denn auch hier ist die Tätigkeit des Regulationssystems eine organisierende.

Das Wesentliche ist bei alledem, dass hier Neubildungen stattfinden, dass es sich also um ein in gewissen Grenzen schöpferisch wirksames Prinzip handelt, wiederum ein ganz bedeutsamer Unterschied zu der rein energetischen Erscheinungsform, welche niemals eine schöpferische Tätigkeit entfaltet.

Das Leib-Seele-Problem:

Es würde sich nun noch um die Frage handeln, in welchem Verhältnis das Regulationssystem zu dem Körper des Lebewesens steht. Damit befinden wir uns vor einem Problem, an dem sich die größten Geister unter dem Stichwort „Leib-Seele-Problem“ bis zum heutigen Tag den Kopf zerbrochen haben; und da können und wollen wir uns nicht unterfangen, diese Frage philosophisch zu lösen, wir können nur allgemein auf naturwissenschaftlicher Basis zu ihr Stellung nehmen.

Es fällt dem Menschengeist unglaublich schwer, ein informationsverarbeitendes System, zu denken, und so ist er denn auch immer wieder darauf zurückgekommen, die Seele als einen, wenn auch noch so feinen Stoff, als ein ätherisches Wesen usw. aufzufassen. Die Informationsverarbeitung, die dahinter steckt, wurde ausgeblendet. Mag man den Stoff noch so fein denken, er bleibt doch eben immer Stoff und als solcher messbar, was für die Seele, als ein informationsverarbeitendes System unmöglich ist. Wir müssen daher die Vorstellung von Seele als ätherischem Wesen fallen lassen.

Wie aber wirkt die Seele, das heißt das Bio-Regulationssystem, auf den Körper ein?

Die Frage lässt sich nach obigen Vorbereitungen recht einfach und ohne ätherischen Körper, ätherischem Wesen oder was auch immer Ätherischem beantworten. Jede Information und damit auch jeder informationsverarbeitende Prozess benötigt in unserer lokalen Welt immer einen stofflichen oder energetischen Informationsträger.

Ein ausgedrucktes E-Mail hat als Informationsträger das Papier. Das Fernsehprogramm benötigt als Informationsträger die elektromagnetischen Radiowellen, die uns das Programm ins Haus bringen und zusätzlich den Fernsehbildschirm als Informationsträger für das Bild, damit wir es betrachten können….

Zum Buch:

Leben nach dem Leben: Die Befreiung des Bewusstseins von den Fesseln der Zeit (Wissenschaft gemeinverständlich)