EU-Green-Deal-Ziel erfordert eine Verdopplung des Aufwands

Graham Weale, Honorarprofessor an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft und am Centrum für Umweltmanagement, Ressourcen und Energie (Cure) der Ruhr-Universität Bochum (RUB) hat in einer Studie die EU-Klimapolitik einem Realitäts-Check unterzogen. „Die Ergebnisse sind besorgniserregend“, so Weale, „und verdeutlichen, um wie viel der gesamte Aufwand erhöht werden muss, um die Ziele…

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Wie die internationale Klimapolitik zum grünen Aufschwung beitragen kann

Neues Diskussionspapier des Wuppertal Instituts empfiehlt internationale Zusammenarbeit und Erfahrungsaustausch Weltweit reagieren Regierungen mit umfangreichen Konjunkturpaketen auf die durch die COVID-19-Pandemie ausgelöste Krise. Die Gestaltung dieser Konjunkturpakete wird auch zentrale Rahmenbedingungen der künftigen Klimapolitik bestimmen: Die Konjunkturpakete können entweder einen starken Schub für eine klimaverträgliche Wirtschaft erzeugen oder aber nicht-nachhaltige…

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Mehr als Naturschutz: Neue Studie analysiert Diskursvielfalt und Ressourcen von über 670 Umweltorganisationen weltweit

Ein internationales Forscherteam um den Sozialwissenschaftler Dr. Stefan Partelow vom Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT) hat thematische Schwerpunkte von mehr als 670 Umweltorganisationen weltweit untersucht. Die Analyse zeigt für die Mehrzahl der Nichtregierungsorganisationen (NGOs) zwar ein gemeinsames Interesse im Bereich des Naturschutzes, identifiziert aber weitere Kernpunkte wie etwa Klimapolitik, Umweltgerechtigkeit…

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MCC: Wie ein globaler Klimafonds besser funktionieren könnte

Während die Staaten der Welt enorme Hilfspakete schnüren, um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise zu begrenzen, gibt es auch ein wichtiges Finanzprojekt für die internationale Klimapolitik: Für die Zeit ab 2020 hat sich eine große Zahl von Geberländern verpflichtet, den Klimaschutz in ärmeren Staaten mit jährlich 100 Milliarden Dollar zu…

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PM des MCC: Klimapolitik & Kapital: MCC-Experten geben Sonderteil in renommierter Fachzeitschrift heraus

Was Klimaschutz für die Besitzer fossiler Rohstoffe und Produktionsanlagen bedeutet und wie sie darauf reagieren: Das ist bislang wenig erforscht. Die renommierte wirtschaftswissenschaftliche Fachzeitschrift Journal of Environmental Economics and Management schließt jetzt mit einem Sonderteil in ihrer März-Ausgabe ein Stück weit die Lücke. Herausgeber des Sonderteils sind neben dem Kieler…

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Green Deal: Zusammenspiel von Industrie- und Klimapolitik erforderlich

Wuppertal Institut gibt Impulse zur Umsetzung des europäischen Green Deal Der „Green Deal“ der EU-Kommission sieht vor, Europa bis 2050 treibhausgasneutral zu machen. Das stellt die energieintensiven Branchen wie die Grundstoffindustrie vor große Herausforderungen. Wie gelingt der Spagat zwischen den ambitionierten EU-Klimazielen und der energieintensiven Produktion von Stahl, Zement, Chemikalien,…

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PM des MCC: Gegen Fake News in der Klima-Debatte

Polarisierung der Gesellschaft, Auftrieb für populistische Parteien, Verbreitung von Falschinformationen („Fake News“): Aus Furcht vor solchen Konsequenzen schrecken Regierungen oft vor ambitionierter Klimapolitik zurück – der Kampf gegen die Erderwärmung ist damit auch eine Frage der politischen Kultur und der Kommunikation. Was konkret passieren muss, damit der demokratische Diskurs leistungsfähiger…

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Nationaler Klimastreik

Klima-Wissensbörse am Wuppertal Institut und neues Diskussionspapier zur Klimapolitik Quelle: IDW

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Studie zu CO2-Preis belegt: „Effektive Klimapolitik muss nicht teuer sein.“

Wie kann der deutsche Energiemarkt sinnvoll gestaltet werden, um CO2-Emissionen zu senken? Ist es effektiver erneuerbare Energien finanziell zu fördern oder CO2 zu besteuern? Diesen Fragen sind Forscher um den Kaiserslauterer Wirtschaftswissenschaftler Dr. Mario Liebensteiner nachgegangen. Sie haben dafür ein statistisches Modell entwickelt, mit dem sie relevante Daten zum Strommarkt…

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Zweite Chance für Klimapolitik durch mehr Demokratie

Die Hoffnung war groß als 2015 das Pariser Klimaabkommen verabschiedet wurde. Die Staaten verpflichten sich darin, die Erderwärmung unter zwei Grad Celsius zu halten. Die Bilanz seither ist jedoch ernüchternd: Fünf Jahre später steigen noch immer die Emissionen von CO2 und anderen klimarelevanten Stoffen. Mark Lawrence und Stefan Schäfer vom…

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Nationale Klimapolitik zahlt sich aus

Die Anstrengungen entwickelter Volkswirtschaften, den Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) durch die Förderung von erneuerbaren Energien und die Steigerung der Energieeffizienz zu senken, beginnen sich auszuzahlen: Das zeigt eine Studie, in der die Entwicklung der CO2-Emissionen in 18 Staaten zwischen 2005 und 2015 untersucht wurde. Durchgeführt wurde sie von einem internationalen…

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Landbesitzer entscheiden maßgeblich mit über Erfolg von Klimapolitik

Der Einfluss von Interessensgruppen auf die Politik beeinflusst nicht nur das Ambitionsniveau von Klimapolitik, sondern erodiert vor allem die Glaubwürdigkeit langfristig angelegter Politikmaßnahmen wie etwa steigender CO2-Preise. Im Tauziehen um die Energiewende, in der die Vertreter der fossilen und erneuerbaren Energiewirtschaft für ihre jeweiligen Interessen kämpfen, tendieren Regierungen daher entweder…

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