Schlagwort-Archive: Einstein

Einsteins Relativitätstheorie ganz ohne Mathematik Spezielle und allgemeine Relativitätstheorie (Wissenschaft gemeinverständlich)

Cover Relativitätstheorie für BlogMan wird nicht selten gefragt, ob man eine Schrift wisse, die in die Einsteinsche Theorie für Laien so einführen könne, dass er sie tatsächlich einigermaßen verstehe. Unter den verschiedenen Versuchen „populärer Darstellungsweise“, von denen man die meisten ohne Erfolg probiert, dürfte die vorliegende die beste sein. Auch er (der Autor) kann eine an sich schwierige Sache nicht einfach machen. Aber durch anschauliche Überlegungen und Beispiele erleichtert er ihr Verständnis für den nichtmathematischen Leser, soweit er sich in physikalische Vorgänge hineindenken kann, in hohem Maße. („Schwäbische Heimat“, Stuttgart).
Das Buch von Paul Kirchberger vereint die Eigenschaften, die man von einer edelpopulären Darstellung der Relativitätstheorie fordern darf, in so anziehender Weise, wie wohl keine andere der mir bekannten kurzen Schriften, die den gleichen Zweck erfüllen … (Professor Dr. M. Schlick)
Diese Schrift dürfte als allererste Lektüre über die Relativitätstheorie am meisten zu empfehlen sein. Sie gehört in die Reihe unserer besten physikalischen Lesebücher. Sie wird nicht nur dem Anfänger, sondern jedem, auch dem Kenner der Relativitätstheorie Freude und Anregung geben und nicht zuletzt dem Lehrer von Nutzen sein, und zwar auch dem nichtmathematischen, über die Grenzen seines Faches hinauszublicken. (Monatsschrift für höhere Schulen, Berlin)

Zum Buch:
Einsteins Relativitätstheorie ganz ohne Mathematik Spezielle und allgemeine Relativitätstheorie

Merken

Letzte Ursachen und die Unschärferelation

Der Physiker Werner Heisenberg versuchte die Lichtteilchen genauer zu vermessen. Er wollte ihren Ort und Impuls exakt bestimmen. Er hatte keinen Erfolg, denn immer wenn er das Lichtteilchen an einem bestimmten Ort lokalisieren konnte, gelang es ihm nicht mehr den Impuls exakt zu messen. Wenn er gerade dabei war, den Impuls zu messen, konnte er nicht mehr feststellen, wo das Lichtteilchen geblieben war. Das Problem war nicht lösbar. Schließlich stellte Heisenberg eine Formel auf, die das Problem mathematisch beschreibt. Diese Formel ist die Heisenbergsche Unschärferelation, für deren Entdeckung der Physiker 1932 den Nobelpreis bekam.

Zum Buch:
Die letzten Ursachen: Das Buch der Naturerkenntnis (Wissenschaftliche Bibliothek)