Der Widerhall des Urknalls

Cover: Der Widerhall des UrknallsIn diesem Buch geht es um die Austreibung der spukhaften Mächte, die in der Naturwissenschaft nicht erst seit Einsteins ’spukhafter Fernwirkung‘ ihr Unwesen treiben. Spukhafte Mächte wirken im Bereich nichtmaterieller Einflusszonen, den Feldern der Physik. Spukhaft geht es auch beim menschlichen Bewusstsein zu, wenn man sieht, wie Inselbegabte unglaubliche Leistungen vollbringen und schneller als Textscanner ganze Bücher in sich aufnehmen und behalten können.
Den Spuk zu vertreiben und das spukhafte Geschehen rationalen Erklärungen zuzuführen, hat sich der Autor als Aufgabe gestellt. Bei seinen Bemühungen ist etwas herausgekommen, das besser ist, als ein Wunderglaube fähig wäre, den Menschen vorzugaukeln. Es ist eine faszinierend rationale Erklärung für die Existenz eines transzendenten physikalischen Bereichs jenseits von Raum und Zeit, die strenge Kriterien wissenschaftlicher Theorien erfüllt.
Unter Auslassung fast aller Formeln ist ein allgemeinverständliches abgerundetes Sachbuch entstanden, das überraschende Lösungen bereithält. Stellen Sie sich auf eine wundersame Reise durch die spukhaften Gefilde der Naturwissenschaft ein.

Das Buch:

Der Widerhall des Urknalls: Spuren einer allumfassenden transzendenten Realität jenseits von Raum und Zeit

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 2 (21. Juni 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3848212250
  • ISBN-13: 978-3848212255

 

Leseprobe: Der Widerhall des Urknalls

Haben Quanten eine Art Bewusstsein?

Der Nobelpreisträger Max Planck war einer der Pioniere der Quantenphysik und deshalb nicht verdächtig einem esoterischen Weltbild anzuhängen. Er vermutete hinter der Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und die Materie zusammenhält »einen bewussten, intelligenten Geist«. Diesen hielt er für den »Urgrund aller Materie«. Das waren seine Worte auf einem Vortrag, den er 1944 in Florenz hielt. Er sagte außerdem noch, dass es »keine Materie an sich gibt«.

Das materialistische Weltbild des 19. Jahrhunderts, dessen Nachbeben wir bis heute spüren, sah Materie als etwas an, das aus ewigen, unteilbaren und unvergänglichen Atomen aufgebaut ist. Über das, was es mit der angeblichen Unteilbarkeit von Atomen auf sich hat, weiß die Allgemeinheit zumindest seit Hiroshima Bescheid. Was die Allgemeinheit weniger weiß ist, dass die Atomspaltung nicht nur mit Zerstörung gleichzusetzen ist, sondern einhergeht mit Erkenntnissen, denen wir beispielsweise die Segnungen der modernen Elektronik und Computertechnik verdanken. Wie von Zauberhand erscheinen an der Supermarktkasse nach dem Scannen der Ware Preise auf dem Kassendisplay. Welchen Vorstellungen von der Materie verdanken wir diese Errungenschaften unserer Wissenschaft, die einen mittelalterlichen Magier zum größten Zauberer seiner Zeit gemacht hätten, wenn er sie nur hätte vorführen können?

Für die heutige Physik gehört alles zur Materie, was aus Elektronen und Quarks, und zwar aus Up-Quarks und Down-Quarks aufgebaut ist. Die Protonen und Neutronen eines Atomkerns bestehen aus solchen Quarks.

Das muss man erst einmal verinnerlichen: Materie ist alles, was aus nur drei elementaren Bestandteilen besteht! Egal ob Gold, Blei, Wasserstoff oder Kohlenstoff. Egal ob ein Holzstuhl oder ein Hamburger. Alles besteht nur aus drei sogenannten Elementarteilchen: den Elektronen und zwei Sorten Quarks.

Elektronen kann man leicht erzeugen und beobachten. Die alten Röhrenfernseher liefern ein Zeugnis davon. Bei den Quarks ist das anders. Noch nie hat jemand Quarks beobachten, geschweige denn vorführen können. Und dennoch sollen die Protonen und Neutronen im Kern des Atoms aus diesen Quarks bestehen. Die Physiker schließen auf die Existenz von Quarks aufgrund von Beobachtungen, die sie machen, wenn sie in den Teilchenbeschleunigern wie CERN Protonen des Atomkerns mit anderen Teilchen und hoher Geschwindigkeit zusammenstoßen lassen. Das ist so, als würde man davon ausgehen, dass ein Fliegengewichtsboxer, der ein Schwergewicht K. O. schlägt, ein Hufeisen in seinem Boxhandschuh versteckt habe. Bevor man nicht in den Boxhandschuh reinschauen kann, weiß man es aber nicht.

Noch seltsamer mutet einem die Vorstellung von Materie an, wenn man weiß, dass Atome fast ausschließlich aus leerem Raum bestehen. Der Atomkern, in dem man die Protonen mit den Quarks finden kann, macht höchstens den zehntausendsten Teil des Atomdurchmessers aus. Der Raum um den Kern herum ist der Bereich, für den es eine größere Wahrscheinlichkeit gibt, dass man dort ein Elektron findet. Aber das gilt nicht als sicher. Die Regeln der Quantenphysik besagen, dass man das Elektron eines bestimmten Atoms genauso gut auch in New York oder sonst wo im Weltall finden kann, wenn auch mit extrem geringer Wahrscheinlichkeit. Aber unmöglich ist es nicht.

Völlig unerklärlich ist, dass Atome, Elektronen oder Protonen bei bestimmten Untersuchungen überhaupt nichts Materielles mehr an sich haben. Sie scheinen Welleneigenschaft zu besitzen und auf dem Beobachtungsschirm tauchen Interferenzmuster auf.1 So verflüchtigt sich auf einmal das noch verbliebene Materielle an der Materie. Wenn es »keine Materie an sich gibt«, wie Planck sagte, was ist es dann, was die Materie ausmacht? Ist es eine Art Geist?

Eine Form von Geist, der in der Materie steckt, ist Information. Das kann man sich klar machen, wenn man ein Beispiel betrachtet, das drei Bausteine zum Gegenstand hat und damit dem Aufbau der Atome aus drei Elementarteilchen entspricht. Beispielsweise kann man sich zwei Kinder, einen Jungen und ein Mädchen vorstellen. Sie besitzen einen Eimer voll mit Lego-Bausteinen. Es sind drei Sorten Steine, nämlich solche mit zwei, vier und acht Noppen. Aus diesen Steinen baut das Mädchen ein kleines Puppenhaus mit zwei Zimmern, Möbeln, Ofen usw. Der Junge baut dagegen eine große Burg mit mächtigen Mauern, Zinnen, Toröffnung und Graben.

Die Frage ist nun, worin sich Puppenhaus und Burg unterscheiden? Beide Bauwerke sind aus den gleichen Steinen hergestellt. Die einzige Unterscheidung zwischen Puppenhaus und Burg ist die Zahl und Anordnung der Steine. Das Gleiche gilt für unsere Welt, in der die unterschiedlichen Elemente Gold, Blei, Wasserstoff oder Kohlenstoff usw. sich nur in der Zahl und Anordnung der Elementarteilchen unterscheiden. Da alle Materie aus den Elementen aufgebaut ist, unterscheidet sich alles, was materiell existiert nur durch die Zahl und Anordnung der Elementarteilchen.

Die Anordnung ist nichts anderes als Information. Die Formen, anhand denen man erkennt, ob es sich um ein Puppenhaus oder eine Burg handelt, sind Informationen und auch die unterschiedlichen Formen und Muster der materiellen Welt sind alles Informationen. Aber Information ist sicher nicht der Geist, den Planck meinte. Denn Information ist nichts Lebendiges. Information ist passiv. Planck sprach dagegen von einem bewussten, intelligenten Geist und ein bewusster Geist ist etwas Lebendiges.

Einen Hinweis auf diesen bewussten Geist finden wir in der Interpretation der physikalischen Experimente mit Quanten. Zu einem der wichtigsten Experimente der Quantenphysik gehört jenes, bei dem man Lichtteilchen oder Elektronen auf eine Wand schickt, in der sich ein kleiner Doppelspalt befindet. Dahinter fängt man auf einem Beobachtungsschirm auf, was durch die Spalte hindurchkommt. Auf diese Weise beobachtet man das Verhalten der Quantenobjekte und kann es interpretieren.

Um Bewusstsein bei Quanten feststellen zu können, muss man wissen, anhand welcher Kriterien man Bewusstsein überhaupt feststellen kann. Bewusstsein ist kein Untersuchungsgegenstand der Quantenphysik. Deshalb findet man in dieser Disziplin keine geeigneten Kriterien zur Erkennung von Bewusstsein. Hier kann die Psychologie aushelfen. Die Psychologie hat mit Hilfe geeigneter Kriterien schon bei zahlreichen Tierarten Bewusstsein nachgewiesen. Das Hauptkriterium zur Erkennung einer primären Form von Bewusstsein, das allerdings noch nicht das höhere Ich-Bewusstsein einschließt, ist erstens die Fähigkeit, sich auf unerwartete Veränderungen der Wirklichkeit einzustellen und zweitens ein nicht sicher vorhersehbares, eigengesteuertes Verhalten.2

Das ist aber genau das, was man an dem Verhalten von Lichtteilchen oder anderen Quanten feststellen kann, die offensichtlich selbst entscheiden, welchen Weg sie an einem Strahlenteiler durchlaufen oder welche Polarisierung sie bei einer Polarisationsmessung annehmen. Es gibt keine Formeln oder physikalischen Gesetze, anhand derer man dieses Verhalten vorausberechnen könnte. Man hat nur die Möglichkeit das Verhalten mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit vorauszusagen. Sicherheit gibt es aber nicht. Und das entspricht beim Kriterium für primäres Bewusstsein, dem nicht sicher vorhersehbaren, eigengesteuerten Verhalten.

Immer wenn Lichtteilchen sich unbeobachtet glauben, bilden sie ein Wellenmuster auf dem Beobachtungsschirm beim Doppelspaltexperiment (siehe Seite ff.). Sie sind allerdings sehr eigenwillig: Wenn man nämlich einzelnen Quanten nachspürt, um mehr zu erfahren, verschwindet das Wellenmuster und es bleiben nur noch zwei Streifen übrig. Das Gleiche gilt, wenn man abwechselnd einen der Spalte schließt, um mit Sicherheit sagen zu können, durch welchen Spalt ein bestimmtes Lichtteilchen gegangen ist. Die Quanten stellen sich auf alle Veränderungen der Wirklichkeit sofort ein. Ein Psychologe würde aus dem eigenwilligen Verhalten schließen, dass Quanten primäres Bewusstsein zeigen.

Planck kannte natürlich die grundlegenden Experimente der Quantenphysik einschließlich des Doppelspaltexperiments. So ließ ihn möglicherweise das darin offengelegte Verhalten der Materie zu dem Schluss kommen, dass ein bewusster, intelligenter Geist der »Urgrund aller Materie« ist. Lässt sich Plancks Ansicht aufgrund der in diesem Buch dargelegten neueren Erkenntnisse bestätigen? Möglicherweise gelingt das der Vakuum-Theorie, die im nächsten Kapitel vorgestellt wird. …

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Die moderne Kosmologie geht davon aus, dass unser Universum aus dem Nichts entstanden ist. Wenn man so eine Aussage liest oder hört, drängt sich sofort die Frage auf, wie denn aus nichts etwas entstehen kann. Nicht nur das physikalische Prinzip, dass es zu jedem physischen Ereignis eine physische Ursache geben muss, sondern auch der »gesunde Menschenverstand« lässt die Aussage eher als eine philosophische Idee erscheinen und weniger als eine wissenschaftlich fundierte Theorie. Eine wissenschaftliche Theorie muss empirisch überprüfbar sein. Wie kann aber der Anfang allen Seins durch ein Experiment überprüft werden? Welche Fakten sprechen für den Beginn von Raum, Zeit und Materie aus dem Nichts?

Trotz der Zweifel gibt es gute und rational nachvollziehbare Gründe, von einem Beginn des Universums aus dem Nichts auszugehen. Den Beginn, kurz Urknall, darf man sich nicht als eine riesige Explosion im Weltall vorstellen. Der Urknall ist ganz unspektakulär ein nicht näher bekannter physikalischer Zustand, bei dem Raum und Zeit sowie die beteiligten Energien in einem winzigen Bereich extrem hoher Dichte zusammenfallen (Singularität). Wenn die Theorie richtig ist, dann existierte das Weltall vor der Singularität genauso wenig, wie es davor Materie gab. Auch Zeit hätte ihren Ursprung erst im Urknall.

Der englische Astronom Fred Hoyle, der Anhänger eines ewigen, statischen Universums war, wollte durch die unwissenschaftliche Bezeichnung Urknall (engl. »Big Bang«) die Theorie der Urknall-Verfechter unglaubwürdig erscheinen zu lassen. Zu diesen Verfechtern gehörte sein belgischer Kollege, der Theologe und Astrophysiker, Georges Lemaître. Hoyle sprach sich dafür aus, dass sich das Universum in einem Zustand der Gleichförmigkeit (Steady-State-Theorie) ohne Anfang und ohne Ende befinde.

Wie begründete Lemaître die Idee vom Anfang allen Seins aus dem Nichts? Handelte es sich um seine theologische Vorstellung oder gab es harte Fakten?

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Synthetisches Bewusstsein

Bewusstsein zeigt sich nach Überzeugung der meisten Wissenschaftler im Zusammenhang mit der im Gehirn stattfindenden Informationsverarbeitung. Es ist keine aus sich selbst heraus existierende Geistsubstanz, sondern ein informationsverarbeitender Prozess.
Die Aufgabe des Bewusstseins ist es, Verhaltensalternativen zu finden und sich für ein Verhalten zu entscheiden, das Bedürfnisse bestmöglich befriedigt.
In diesem Buch wird demonstriert, wie ein synthetisches Bewusstsein, das einem natürlichen gleicht, erschaffen werden kann. Eines der größten Rätsel unserer Welt, der Bewusstseinsprozess, wird hierdurch gelöst.

Das Buch:

Synthetisches Bewusstsein: Wie Bewusstsein funktioniert und Roboter damit ausgestattet werden können.

  • Broschiert: 92 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 2 (20. Juli 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3842368038
  • ISBN-13: 978-3842368033

 

Aquivalenz von Information und Energie

Cover: Äquivalenz von Information und EnergieAuf der Suche nach den Grundbausteinen der Welt beginnt dieses kleine Büchlein mit einem physikalischen Modell für das Phänomen der Information. In einem weiteren Kapitel wird der bei Physikern so beliebte mathematische Werkzeugkasten in allgemeinverständlicher Form skizziert. Diese Vorgehensweise zeigt ein überraschendes Ergebnis: Information ist keineswegs nur eine Angelegenheit der geistigen Ebene. Eine der physikalisch relevanten Informationsarten ist eine Substanz, aus der sogar Elementarteilchen gebildet werden können. In dem Zusammenhang ist ‚Bedeutung‘ ein Element der physikalischen Realität. Die Anwendung der neu gewonnenen Erkenntnisse auf Einsteins allgemeine Relativitätstheorie führt zu der Folgerung, dass selbst Raum und Zeit aus Information entstanden sind. Überraschender kann das Ergebnis kaum sein.

Das Buch:

Äquivalenz von Information und Energie: Auf der Suche nach den Grundbausteinen der Welt

  • Broschiert: 64 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 2 (10. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3839144116
  • ISBN-13: 978-3839144114

 

Emergenz

Cover: EmergenzDas Universum erschien bis ins 19. Jahrhundert wie ein ablaufendes mechanisches Uhrwerk. Der Schock kam im frühen 20. Jahrhundert mit dem Aufkommen der Quantenmechanik. Die Anwendung der klassischen Gesetze auf Atome führte zu hoffnungslos falschen Ergebnissen. Atome verhalten sich überhaupt nicht wie Billardkugeln: Flüssigkeiten und Feststoffe sind ein Zusammenschluss von Quantenobjekten zu makroskopischen Substanzen, aber ihre Eigenschaften flüssig oder fest lassen sich nicht von den Eigenschaften einzelner Quanten ableiten. Sie entstehen offensichtlich spontan durch kollektive Organisation auf der Makroebene (Emergenz). Das heißt: ‚Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.‘ Welch eine Überraschung, dass sich unsere Alltagswelt als ein emergentes Phänomen erweist! Wenn wir unseren Blick schärfen für das Prinzip der kollektiven Organisation, dann erkennen wir überall das Wirken von Emergenz. Dieses Arbeits- und Handbuch soll Ihnen als Werkzeug dienen, wenn Sie mit geschärftem Blick die Geheimnisse der Emergenz in unserer Welt beobachten.

Das Buch:

Emergenz: Strukturen der Selbstorganisation in Natur und Technik

  • Broschiert: 192 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (6. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3839179971
  • ISBN-13: 978-3839179970

 

Supervereinigung

Cover: SupervereinigungUnter Physikern herrscht allgemein Übereinstimmung darin, dass die fundamentale Wirklichkeit unserer Welt aus Feldern besteht. Bei den Schwingungen der Felder handelt es sich um Schwingungen abstrakter Feldgrößen, denn Felder werden ausschließlich durch ein System von Zahlen beschrieben, „die wir so festlegen, dass das, was an einem Punkt geschieht, nur von den Zahlen an diesem Punkt abhängt“ (Feynman). Niemand konnte bisher erklären, wie es möglich ist, dass Schwingungen abstrakter Feldgrößen Energie transportieren. Teilchen sind Manifestationen der Felder. Wie aus abstrakten Feldgrößen messbare Teilchen werden, blieb ebenfalls ein Rätsel.
Nun hat der Autor einen rational nachvollziehbaren und mathematisch-physikalisch begründeten Lösungsansatz zur Supervereinigung gefunden, die alle grundlegenden Wechselwirkungen als Manifestationen eines gemeinsamen Ursprungs verstehen lässt.
Lassen Sie sich in physikalisches Neuland einführen!

Das Buch:

Supervereinigung: Wie aus nichts alles entsteht. Ansatz einer großen einheitlichen Feldtheorie.

  • Broschiert: 68 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (1. Juli 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3839184959
  • ISBN-13: 978-3839184950

 

Die Natur psycho-physikalischer Phänomene

Die vorliegende Schrift beschäftigt sich mit speziellen physikalischen Phänomenen, nämlich der durch Versuchspersonen verursachten Fernwirkung auf unberührte leblose Objekte. Das tatsächliche Vorkommen dieser Phänomene wird untersucht, um eine dem naturwissenschaftlichen Denken angepasste Erklärung zu finden. Die genaueren Ursachen jener Effekte entziehen sich nach wie vor unserer Kenntnis. Sie sind für uns transzendente Kräfte, deren Emission und Absorption durch einen medialen Organismus erfolgen. Es liegen gesetzmäßige Naturerscheinungen vor, die sich nur durch ein sehr seltenes Vorkommen von den häufig wahrgenommenen Vorgängen der Physik unterscheiden.Anstelle einer ängstlichen und mit Vorurteilen behafteten Ablehnung geht es dem Verfasser um eine sorgfältige Kritik der Berichte über die psycho-physikalischen Phänomene und um die experimentellen Nachprüfungen am Versuchsobjekt selbst. Die konkreten Tatbestände sind von ihm ohne Rücksicht auf ihre philosophische Bedeutung wie jede andere naturwissenschaftliche Erfahrung möglichst genau und unter verschiedenen Bedingungen festgestellt worden. So ist er zu einer Gesamtanschauung gelangt, die auf den biologischen bzw. naturwissenschaftlichen Erfahrungen fußt. Der Sprung ins Dunkel eines spiritistischen Geisterreichs war dabei weder nötig, noch beabsichtigt. Vielmehr sind die dargestellten Beobachtungen und Theorien wegen der aktuellen Entwicklung der Quantenphysik wichtiger denn je, um zielbewusste Fragen an die Natur zu richten, und um die ― im vorliegenden Fall physikalischen ― Phänomene methodisch weiter untersuchen zu können.

Das Buch:

Die Natur psycho-physikalischer Phänomene: Erforschung telekinetischer Vorgänge

  • Taschenbuch: 148 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (9. November 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3839119979
  • ISBN-13: 978-3839119976

 

Herr der Welt

Cover: Herr der WeltDa tönten aus seinem Munde die folgenden gotteslästerlichen Worte, die ich inmitten des Brausens des Sturmes und des Krachens der Donnerschläge verstand:
‚Ich. ich. der Herr der Welt!. Gleich Gott!. Gleich Gott!‘
Danach machte er ein Zeichen, das Turner und dessen Genosse zu deuten wussten. Es war ein Befehl, und die Unglücklichen, die ebenso wahnwitzig waren wie er, führten ihn ohne Zögern aus.
Die großen Flügel weit entfaltet, erhob sich das Luftschiff, ganz wie über den Fällen des Niagara. War es damit aber zu jener Zeit den Wirbeln des Katarakts entgangen, so trug es sein wahnsinniger Flug heute mitten in die Wirbel des Gewittersturmes hinein.[…]
Robur hatte seine Haltung nicht im geringsten verändert. Das Steuer hielt er in der einen, den Regulator in der andern Hand, und die Turbinen bohrten sich in die Luft ein, die Flügel schlugen auf und nieder, als ob sie brechen sollten, der Wahnsinnige aber trieb den Apparat in das schlimmste Unwetter und da hinein, wo die elektrischen Entladungen von einer Wolke zur anderen schlugen. Dazu wiederholte er mit schrecklicher Stimme:
‚Gleich Gott!. Gleich Gott!‘
Man hätte sich auf diesen Verrückten stürzen und ihn mit Gewalt hindern sollen, […]

Jules Verne versteht es auch in diesem Roman, seine Leser wieder in den Bann zu ziehen. Der Herr der Welt tritt als größenwahnsinniger Verbrecher auf, dessen Wunderfahrzeug Epouvante an die fliegenden Schiffe und tauchfähigen Autos in einigen James-Bond-Filmen erinnert. Jules Verne war damit richtungsweisend für das entsprechende Genre.

Das Buch:

Herr der Welt

  • Taschenbuch: 124 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (18. Februar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3837027287
  • ISBN-13: 978-3837027280

 

Unsterbliches Bewusstsein

Cover: Unsterbliches BewusstseinIn diesem Buch geht es weder um Glauben noch um Esoterik, sondern um Beweise. Glaubwürdige, wissenschaftliche Beweise, die in eine Form gepackt sind, dass sie für jeden Interessierten verständlich, bzw. nachvollziehbar sind. Als Form der Darstellung dient eine Rahmenhandlung, in welcher der fiktive Professor Allman eine Lehrgangsveranstaltung für seine Kollegen abhält. Nach und nach entwickelt Professor Allman eine belastungsfähige wissenschaftliche Theorie. Es ist ungewöhnlich, wenn eine wissenschaftliche Arbeit aufgebaut ist wie ein Sachbuch und eine Rahmenhandlung benützt. Aber diese Arbeit hat auch einen ungewöhnlichen, uns alle betreffenden Inhalt. Der soll und darf nicht in den Büchereien der Fachwelt verstauben, sondern drängt nach dem Zugang zu einer breiten Öffentlichkeit.

Wohl zum ersten Mal gelingt der Beweis, dass Bewusstsein außerhalb des Gehirns existiert.

Das hat kaum absehbare Folgen für unser Weltbild. Einige dieser Folgen werden dargestellt. Die Rahmenhandlung und die Namen der Lehrgangsteilnehmer sind fiktiv, aber der zur Diskussion gestellte Inhalt ist real. Die vorgestellten unerklärlichen Phänomene, die einer Erklärung zugeführt werden, sind der Fachwelt meist schon seit Jahrzehnten bekannt. Weil die Phänomene sich aber bisher jedweder tieferen Erklärung widersetzten, gelang es den Wissenschaftlern nicht, sie einem breiteren Publikum verständlich zu präsentieren. Die Wissenschaft nahm sie als unerklärlich hin, ging mit ihnen um und gewöhnte sich an sie, bis sie ganz gewöhnlich und selbstverständlich schienen. Der größere hinter den Phänomenen liegende Zusammenhang blieb verborgen.

Das Buch deckt nun den Zusammenhang auf. Es gibt naturwissenschaftliche Antworten auf die Grundfragen unseres Seins. Neben der physikalischen Theorie vom Jenseits einschließlich den Beweisen wird das wahre Gesicht der Wirklichkeit beschrieben. Es gipfelt in der glaubwürdigen Aussage, dass Bewusstsein unsterblich ist und unser physisches Ende überdauert.

Das Buch:
Unsterbliches Bewusstsein: Raumzeit-Phänomene, Beweise und Visionen

  • Gebundene Ausgabe: 148 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 2 (30. Juli 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3837043517
  • ISBN-13: 978-3837043518

 

Video zum Buch: Unsterbliches Bewusstsein

Existiert ein physikalischer Bereich außerhalb von Raum und Zeit, den man als Jenseits bezeichnen kann? Im Rahmen seines Vortrags auf einer virtuellen Ideenkonferenz macht Professor Allman das metrikfreie Vakuum als den Ort aus, an dem sich das Jenseits befindet. Die Theorie begründet er mit den Ergebnissen aus den Experimenten zur sogenannten „spukhaften Fernwirkung“.

Zum Buch:

Unsterbliches Bewusstsein: Raumzeit-Phänomene, Beweise und Visionen

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